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Qualitätsmanagement

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an der Gustav-Heinemann-Schule

Qualitätsbereich: Unterricht und Lernen

Die Meinung unserer Schüler/innen ist uns wichtig!

  • Lehrerinnen und Lehrer setzen regelmäßig im Unterricht Feedbackinstrumente (z. B. Zielscheiben, Feedbackbögen, Feedbackgespräche,…) ein, anhand derer die Schülerinnen und Schüler ihren Unterricht evaluieren.
  • Es gibt ab dem Schuljahr 2017/18 einen jährlichen Schülerfragebogen, indem sie bewerten, wie wohl sie sich an der GHS fühlen und was sie sich für das nächste Schuljahr wünschen.
  • Auch die Schülervertretung holt ein Schülerfeedback anlässlich der SV-Wahlen in den Klassen ein.

Der Kontakt und das Gespräch mit unserer Elternschaft ist uns wichtig!

  • Die Gustav-Heinemann-Schule organisiert zwei Mal jährlich Elternsprechtage, sowie regelmäßige Elternabende im Klassenverbund.
  • Am Grundschulinformationstag können sich Eltern von Grundschulkindern einen Überblick darübermachen, was unsere Schule alles bietet.
  • Am Tag der offenen Tür präsentieren wir die Ergebnisse der Projektwoche den Eltern und anderen Gästen.
  • Die Zweigleitungen organisieren in regelmäßigen Abständen Elterninformationsabende, z. B. zur Einwahl in den Wahlpflichtunterricht, das Betriebspraktikum oder den Übergang in weiterführende Schulformen.
  • Die Schulleitung, Lehrkräfte, Elternbeiräte und der Schulelternbeirat stehen für Elterngespräche und zur Beratung zur Verfügung.
  • Falls es zu Problemen kommt, können Eltern unsere neue Beschwerderegelung nutzen.

Die Kooperation und das Feedback zwischen Kolleginnen und Kollegen ist uns wichtig!

  • Lehrkräfte bilden Tandems und hospitieren einmal jährlich gegenseitig im Unterricht. Nachdem individuelle Schwerpunkte festgelegt werden, beobachten sie gegenseitig den Unterricht, um ein kollegiales Feedback zu erhalten.
  • In Pausengesprächen, Fach-, Beratungs- und Klassenkonferenzen diskutieren und reflektieren unsere Kolleginnen und Kollegen das pädagogische Handeln regelmäßig.
  • Es werden Vergleichsarbeiten geschrieben und Unterrichtseinheiten in den Fachbereichen gemeinsam geplant und parallel durchgeführt.
  • Auf freiwilliger Basis können die Lehrkräfte Jahresgespräche zur persönlichen beruflichen Entwicklung mit der Schulleitung führen.

Qualitätsbereich: Ziele und Strategien der Qualitätsentwicklung

Die Weiterentwicklung unserer Schule ist uns wichtig!

  • Im Schulprogramm werden das Leitbild der Schule und Ziele schulischer Entwicklung formuliert und evaluiert.
  • Unser Schulprogramm wird jährlich mehrfach aktualisiert und weiterentwickelt.
  • Für das Schuljahr 2017/18 haben wir folgende Entwicklungsschwerpunkte, an denen die Lehrkräfte und die Schulleitung in AGs arbeiten:

 

  • Inklusion: Die AG koordiniert Unterstützungsangebote von IB-Kindern in den Bereichen Lernen, Sprache, sowie emotionaler und sozialer Entwicklung, sowie deren Eltern und den Kollegen/Kolleginnen, die sie unterrichten.
  • Integration: Die AG arbeitet an der Integration der Kinder mit Migrationshintergrund in unserer Schulgemeinde, sowie deren Förderung im Unterricht in den zweijährigen Intensiv-Deutschlernklassen und der Integration in den Regelunterricht im Klassenverbund.
  • Bilinguales Angebot: Die AG entwickelt Formen und Konzepte zur Integration bilingualer Module in den Fachunterricht (z. B. Gesellschaftslehre oder Biologie), sowie verschiedener Projekte in englischer Sprache.
  • Öffentlichkeitsarbeit: Die AG widmet sich dem schulinternen Lernplaner, dem Jahrbuch, sowie dem ab 2017/18 eingeführten Newsletter der Gustav-Heinemann-Schule.

Qualitätsbereich: Führung und Management

Die Arbeit an Entwicklungsschwerpunkten und die Steuerung der Schulentwicklung ist uns wichtig!

  • Ein System zur Verbesserung des Qualitätsmanagements in Schulleitung und schulischen Arbeitsgruppen wird etabliert.
  • Die Projektgruppe zum Qualitätsmanagement entwickelt mit dem Kollegium Übersichten und Checklisten für wiederkehrende Aufgaben (z. B. Bioclub, Frankreichaustausch, Fahrradwoche, Theater-AG, Berufwahlbüro,…).
  • Aktuell umfasst unser Qualitätskonzept folgende Entwicklungsschwerpunkte, die auch in unserem Schulprogramm verankert sind:

 

  • Hochbegabtenförderung: Die Gustav-Heinemann-Schule möchte besonders begabten und interessierten Schülerinnen und Schülern ein optimales Lernumfeld bieten und deren Eltern gezielt und kompetent beraten. Im Sinne des Enrichments werden besonders begabte und interessierte Lernende durch zahlreiche Projekte, Wettbewerbe und Arbeitsgemeinschaften, sowie innere Differenzierung im Unterricht gefördert. Die Gustav-Heinemann-Schule besitzt das „Gütesiegel für Schulen, die hochbegabte Schülerinnen und Schüler besonders fördern“ des hessischen Kultusministeriums.
  • MINT: Die Gustav-Heinemann-Schule fördert ihre Schülerinnen und Schüler in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik besonders durch Projekte und Arbeitsgemeinschaften (z. B. Mathemagica, EDV-Kurse, Bioclub, Jugend forscht, Berufswahlbüro,..).

  • UmweltSchule: Die Gustav-Heinemann-Schule leistet mit den Projekten „Schülerflohmarkt“ und „Fairer Handel“ einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung und solidarischer Unterstützung schulinterner und externer Projekte. Die Gustav-Heinemann-Schule besitzt das Zertifikat „UmweltSchule – Lernen und Handeln für unsere Zukunft“.
  • Gewalt- und Suchtprävention: Die Gustav-Heinemann-Schule organisiert Beratungsangebote und Projekte für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte zum Thema „Sucht- und Gewaltprävention“. Sie arbeitet an Angeboten zur Verbesserung der Lehrergesundheit und veranstaltet regelmäßig in Kooperation mit der Schulsozialarbeit und externen Partnern themenbezogene Projekte und Aktivitäten (z. B. Cool sein ohne Kippen, Suchtpräventionstage, Smartphone, Whatsapp & Co…). Schulintern werden Maßnahmen zur Suchtprävention verbindlich festgeschrieben.
  • Berufsorientierung: Die Gustav-Heinemann-Schule setzt sich zum Ziel den Übergang von Schule zu Beruf oder Studium zu optimieren. Sie nimmt an regionalen und schulinternen Beruforientierungsveranstaltungen (z. B. Ausbildungsmesse, Berufsinformationstag, KomPo7, Olov,…) teil bzw. organisiert diese. Sie arbeitet eng mit der Agentur für Arbeit und weiteren externen Partnern (z. B. Berufspaten, Elterncafé, Praktikerteams,…) zusammen, um die Schülerinnen und Schüler auf den Beruf vorzubereiten. Hierzu gehören auch die gezielte Vorbereitung auf Bewerbungen und Bewerbungsgespräche im Unterricht und im schuleigenen Berufswahlbüro, sowie die Durchführung von Betriebspraktika und Praxistagen.

Überblick über die Zuständigkeiten:

Gelesen 602 mal Letzte Änderung am Samstag, 21 Oktober 2017 13:18